HSG Ortenau Süd – SG Muggensturm/Kuppenheim: 27:21 (13:9)

Zeitweise gut gekämpft, aber mit zu wenig Durchschlagskraft im Angriff

Mit teilweise ungewohnter Besetzung im Rückraum, war der Start ins Spiel erdenklich schwer. Im Angriff fehlte einfach die Routine um genügend Chancen heraus zu spielen und die wenigen freien Würfe fanden leider nicht den Weg ins Tor. So stand in der 9. Minute ein 4:0 auf der Anzeigetafel. Nach dem ersten Treffer der SG durch Siebenmeter, schien die Mannschaft aufgewacht zu sein und man kämpfte sich aus einer starken Abwehr auf 7:6 heran. Bis zur Halbzeitpause konnte die HSG ihren Vorsprung jedoch wieder auf 13:9 ausbauen.

In der zweiten Hälfte legte die HSG Ortenau Süd nochmals einen Gang zu und zog bis zur 41. Minute auf 19:12 davon. Jedoch war es schön zu sehen, dass unsere Mädels den Kopf nicht hängen ließen. Insbesondere in der Abwehr wurde weiter gemeinsam um jeden Ball gekämpft. Dem gegenüber stand ein etwas Ideenloses Angriffsspiel, mit zu wenig Zug zum Tor. Man tat sich sichtlich schwer Chancen heraus zu spielen, aber die Mädels kämpften sich trotz allem nochmals auf 24:20 heran. Am Ende war die HSG jedoch stärker und konnte in den letzten 5 Minuten Ihre Führung bis zum Endstand von 27:21 ausbauen.

Das nächste Spiel der A-Mädchen findet am 07.12.2019 auswärts gegen die SG Kappelwindeck/Steinbach statt.

Für die SG Muggensturm/Kuppenheim spielten: Pia Heinz (Tor) , Vivian Roch (Tor), Melissa Müller 12 (5/6), Svea Kaspryk 6, Malena Hürst, Annina Wissert, Laura Altmeier je 1, Lara Traue, Romina Schmöckel, Marisa Metzner, Marlene Lögler